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Lehre: Schwerpunkte und Spezialgebiete
Das Fach Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte als eigenständiger Teil des Faches Neuere Geschichte kann als Hauptfach eines Magisterstudiums belegt werden; es wird von zahlreichen Studierenden anderer Fachrichtungen als Nebenfach für den Magister bzw. ein Diplom belegt.
Der Lehrstuhl für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte widmet seine Aufmerksamkeit in erster Linie der neueren und neuesten Geschichte Rußlands und Ostmitteleuropas (19. und 20. Jahrhundert) und erforscht die geschichtliche Entwicklung dieser beiden benachbarten Regionen, deren historische Schicksale sich grundlegend voneinander unterscheiden. Die vergleichende Analyse der unterschiedlichen historischen Entwicklung Rußlands auf der einen und seiner ostmitteleuropäischen Nachbarn auf der anderen Seite bildet einen der zentralen Schwerpunkte der Lehr- und Forschungstätigkeit des Lehrstuhls. Zu den weiteren Schwerpunkten gehören: vergleichende osteuropäische Ideengeschichte, Geschichte der Kommunistischen Internationale und des Ostblocks, sowjetische Osteuropa-Politik, die „jüdische Frage" in Osteuropa, die Kirchenpolitik der kommunistischen Staaten (in erster Linie Polen und UdSSR), die Perzeption Rußlands bzw. der Sowjetunion im Westen und des Westens in Rußland, vergleichende Analyse der kommunistischen und der rechtsextremen Diktaturen, Faschismus- und Totalitarismustheorien.
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HINWEIS
Die Sprechstunde von Prof. Dr. L. Luks findet in der vorlesungsfreien Zeit am
24.2., 4.3. und 14.4., jeweils
12.00 - 13.00 Uhr, statt.
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