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Fakultät für Religionspädagogik / Kirchliche Bildungsarbeit (FH)
Semesterschwerpunkt II. Vatikanisches Konzil

Die Tür soll geöffnet bleiben!

50 Jahre Konzilskonstitution Lumen Gentium

Genau 50 Jahre nach der Veröffentlichung der Dogmatischen Konstitution über die Kirche „Lumen Gentium“ und des Dekretes über den Ökumenismus „Unitatis redintegratio“ (21.11.1964) geht es der Fakultät für Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit darum, gemeinsam mit  Studierenden im Sinne von Papst Franziskus „hinauszugehen aus der eigenen Bequemlichkeit und den Mut zu haben, alle Randgebiete zu erreichen, die das Licht des Evangeliums brauchen“ (Evangelii gaudium  20).
Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage nach den Frauen beim Konzil und in der Kirche, deren Engagement und Berufung oft im Schatten bleibt.

17. bis 21. November 2014: Wanderausstellung „Katholikinnen und Konzil“

Vom 17. bis 21. November 2014 ist im Foyer der Aula der KU die Wanderausstellung des Katholischen Deutschen Frauenbundes „Katholikinnen und Konzil“ zu sehen.
Es widerspricht allen gängigen Bildern: Frauen haben sich aktiv am II. Vatikanischen Konzil beteiligt. Katholische Frauenverbände wie KDFB und kfd oder Ordensfrauen machten Eingaben an das Konzil, beispielsweise zur Notwendigkeit einer größeren Achtung von Frauen in ihren jeweiligen Lebensentwürfen. Die Ausstellung gibt Einblicke in dieses vielfältige Engagement von Frauen vor, während und nach dem Konzil. So entsteht ein neuer Blick auf das Konzil und die wegweisenden Impulse, die von ihm ausgegangen sind. Es zeigt sich: Ohne Frauen ist keine Kirche zu machen.

17. November 2014, 11.15 h eRS 001: Öffentlicher Gastvortrag

Prof. Dr. Margit Eckholt, Universität Osnabrück
„Gäste im eigenen Haus – das 2. Vatikanische Konzil: kein Konzil der Frauen, aber ein Konzil mit Frauen“

Margit Eckholt ist Professorin für Systematische Theologie am Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück und hat zu diesem Thema das Buch „Ohne die Frauen ist keine Kirche zu machen. Der Aufbruch des Konzils und die Zeichen der Zeit“  (Ostfildern 2012) sowie verschiedene Artikel veröffentlicht.

19. November 2014: Studientag „Das II. Vatikanische Konzil – damals und heute“

Am 19. November beschäftigen sich Dozenten und Studierende der Fakultät auf einem Studientag in zahlreichen Workshops mit unterschiedlichen Aspekten der Konzilsdokumente, der Umsetzung seiner Beschlüsse in der Praxis und der Frage, welche Fenster heute weiter geöffnet bzw. offengehalten werden sollten. Der Tag findet seinen spirituellen Abschluss in einer gemeinsamen Vesper im Mentorat.

Genauere Informationen zum Programm des Studientags finden Sie hier.

Fakultät für Religionspädagogik/Kirchliche Bildungsarbeit (FH)


"Religionspädagogik und mehr ..."

Bachelor "Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit"

 Er qualifiziert für den Beruf Gemeindereferent/in
und Religionslehrer/in im Kirchendienst.
Darüber hinaus eröffnet er auch neue Wege der Weiterqualifizierung.
Insbesondere lässt er sich mit nur 3-4 Zusatzsemestern mit dem BA-Studiengang "Bildung und Erziehung in Kindheit und Jugend" kombinieren.


 

Religionspädagogik in Eichstätt studieren - eine gute Wahl!

  • Theorie und Praxis verbinden - Perspektiven entwickeln
    Studierende stellen den Studiengang "Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit" vor.

  • Testimonial eines Absolventen: Religionspädagogik in Eichstätt - eine gute Zeit!
    Das kleine Städtchen an der Altmühl mit dem unverwechselbarem studentischem Flair war mir schon lange ein Begriff. Meine Entscheidung, den FH-Studiengang Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Kath. Universität in Eichstätt zu absolvieren, sollte ich nicht bereuen. Es gab eine Vielzahl an interessanten Vorlesungen, die in ihrer Spannweite sowohl etwas für nachdenkliche Philosophen, als auch für begeisterte Pragmatiker boten. Die sich daraus ergebende Vernetzung von Theorie und Praxis nahm im Studium einen großen Raum ein und wurde vor allem durch die diversen Praktika in Schule und Kirchengemeinde erlebt. Die Professor/inn/en und Dozent/inn/en - jede/r für sich ein Unikat - begleiteten uns kompetent und konnten dank der sehr persönlichen Arbeitsatmosphäre an der Fakultät gut auf unsere Fragen und Anliegen eingehen.
    Nicht zuletzt werden es auch die in Eichstätt entstandenen Freundschaften sein, die mir das Studium unvergesslich machen. Eine großartige Gemeinschaft - die durch die spirituelle Begleitung des Geistlichen Mentorats weiter gefördert wurde - verband mich mit den Kommiliton/inn/en und ließ wertvolle Beziehungen entstehen.
    Dies alles hat meine Zeit in Eichstätt zu dem gemacht, was sie war: "Eine gute Zeit, an die ich mich gerne erinnere."
    David Großmann, Juli 2011
    Dipl.Rel.päd. (FH)