Die Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät entstand als eine der Nachfolge-Fakultäten bei der Aufspaltung der ursprünglichen Fakultät II in die drei jetzigen Fakultäten Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät, Mathematisch-Geographische Fakultät, Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät. Nach ihrem Fächerspektrum war sie ursprünglich auf die Lehrämter ausgerichtet. Seither sind jedoch die Studiengänge Magister, Journalistik und zuletzt der Europastudiengang hinzugekommen. Das wissenschaftliche Profil der Fakultät wird jedoch nach wie vor stark geprägt von den Philologien, die jedoch derzeit selbst in einem Prozess der Änderung gegenüber den Kulturwissenschaften begriffen sind. Hervorzuheben ist die gemeinsame Unterbringung fast aller Fachgebiete der Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät im Zentralgebäude der Universitätsbibliothek, die optimale Voraussetzungen für wirksame Kontakte, kurze Wege und raschen Zugang zu den wichtigsten Arbeitsmitteln der Geisteswissenschaftler garantiert.