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An der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt gibt es verschiedene Möglichkeiten, für Studium und Forschung finanzielle und persönliche Unterstützung zu bekommen:
Universitätsnahe Stiftungen/Förderer
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Eichstätter Universitätsgesellschaft e.V., Ostenstraße 26, 85072 Eichstätt (Gesellschaft der Freunde und Förderer der Katholischen Universität Eichstätt) Vorsitzender: Oberbürgermeister a.D. Ludwig Kärtner, Tel. (08421) 1830 stellv. Vorsitzender: Heinrich Vergho, Rechtsanwalt, Tel. (08421) 97290 Geschäftsführer: Günter Harrer, Pflanzgarten 7, 85072 Eichstätt, Tel. (08421) 7359, e-mail: guenter.harrer@web.deAuszug aus der Satzung der Eichstätter Universitätsgesellschaft: "Der Verein hat die Aufgabe, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt bei der Verwirklichung ihrer wissenschaftlichen Ziele gemäß Artikel 2 der Verfassung der Stiftung Katholische Universität Eichstätt zu unterstützen. Er fördert insbesondere wissenschaftliche Vorhaben in Forschung und Lehre, kulturelle Veranstaltungen und die Bildungsziele der Universität. Er nimmt zu diesem Zweck Spenden und Vermächtnisse entgegen." Die Universitätsgesellschaft Eichstätt e.V. ist durch Bescheid des Finanzamtes Ingolstadt vom 10. Juni 1997 wegen Förderung der Wissenschaft als ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit. Die zugewendeten Beträge werden satzungsgemäß nur zur Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Aufgaben der Gesellschaft ver- wendet. Konten für die Spenden: Hypo-Bank Eichstätt (BLZ 721 200 78), Kto. 1460149599; Sparkasse Eichstätt (BLZ 721 513 40), Kto. 10942; Volksbank Eichstätt (BLZ 721 913 00), Kto. 45705.
- Förderkreis für die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät in Ingolstadt der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
per Adresse: Jürgen Köhler, Auf der Schanz 39, 85049 Ingolstadt
Vorsitzender: Erich Rödel, Vorstandsvorsitzender Münchener Hyothekenbank eG Vorstand: Christine Haderthauer, Bayerische Staatministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen; Hans Georg Maier, Geschäftsführer EDEKA Südbayern; Dr. Wolfgang Ott, Rechtsanwalt; Fritz Peters, Geschäftsführer; Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender AUDI AG; Gudrun Sticht-Schretzenmayr, Richterin a.D. Schriftführer: Jürgen Köhler, stellv. Kulturreferent der Stadt Ingolstadt, Tel. 0841/3051802; Schatzmeister:: Dr. Fritz Kroll, Stadtdirektor a.D.
Der Förderkreis für die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät in Ingolstadt der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt wurde am 25. Juni 1987 gegründet. Er will die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, insbesondere wissenschaftliche Forschungen und Lehraufgaben, kulturelle Veranstaltungen und Bildungsziele der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, in besonderen Fällen auch die übrigen Fakultäten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt fördern. Der Förderkreis hat die Aufgabe, das Interesse der Bürger und der Wirtschaft an dieser universitären Einrichtung zu erwecken und zu erhalten. In den Vorstand des Vereins wurden Persönlichkeiten gewählt, die in besonderem Maße Öffentlichkeit und Wirtschaft in der Region Ingolstadt vertreten. Um möglichst vielen Bürgern die Möglichkeit zum Beitritt zu geben, wurde der Mindestbeitrag für Einzelpersonen auf jährlich 25,- EUR/Studierende und Schüler/innen 15,- EUR und Handels- oder gewerbliche Unternehmen auf jährlich 60,- EUR festgelegt.
Konto für Spenden: Sparkasse Ingolstadt (BLZ 721 500 00), Kto. 2444.
- Förderkreis für die Fakultät Soziale Arbeit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
per Adresse: Ostenstraße 26, 85072 Eichstätt
Vorsitzender: Prof. Dr. Günter Witzsch, Professor für Staats- und Verwaltungsrecht an der FH Münster Stellv. Vorsitzender: Werner Ruhl, Vorsitzender Richter am OLG Frankfurt Geschäftsführer: Gerhard Rott, Referat Weltkirche des Bistums Eichstätt Schatzmeister: Matthias Knitter, Geschäftsführer, Frankfurt
Ziel des Vereins ist die Förderung von praxisbezogener Forschung und Lehre an der Fakultät für Soziale Arbeit, insbesondere im Hinblick auf die Erforschung gesellschaftlicher Defizite und Maßnahmen im Kontext sozialpädagogischer und sozialarbeitswissenschaftlicher Fragestellungen.
Konto des Förderkreises: Liga-Bank Eichstätt (BLZ 750 903 00), Kto.: 7630549.
- Maximilian Bickhoff-Universitätsstiftung
per Adresse:Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, z.Hd. Herrn Prof. Dr. Hermann J. Schnackertz, Reichenaustraße 2 (Eingang Burgstraße), 85072 Eichstätt
Sekretariat: Heidi Grüninger, Telefon:(08421) 93-1504 oder 93-1349, Email:bickhoff-stiftung@ku-eichstaett.de
Stiftungszweck ist die Förderung von Forschungsvorhaben an der ersten katholischen Universität in Deutschland, Eichstätt/Bayern. Die Stiftung ist wegen Förderung der Wissenschaft als ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt. Für finanzielle Zuwendungen an die Stiftung werden Spendenquittungen erteilt.
Konto der Stiftung: Bankhaus Gebr. Bethmann (BLZ 501 301 00), Kto. 16921300.
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Professor Sutor-Stiftung
Zweck der Stiftung ist es, Studierenden aus den östlichen Nachbarländern Deutschlands, vornehmlich aus Polen und Tschechien, durch ein Semester- oder Jahresstipendium ein zeitweises Studium an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zu ermöglichen. Zur Zeit kann etwa jährlich ein Stipendium vergeben werden. Bewerbungen sind zu richten an den Dekan der Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät, jeweils gegen Ende des Semesters für das nächste Semester bzw. Studienjahr.
- Eichstätter wissenschaftliche Veröffentlichungen e.V.
Vorsitzender: Vizekanzlerin Claudia Uhrmann
Auszug aus der Satzung: "Zweck des Vereins ist die Förderung wissenschaftlicher Veröffentlichungen an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Der Verein ist nicht auf Erwerb ausgerichtet und verfolgt nur ideelle, gemeinnützige, dem allgemeinen Besten dienende, sich auf sittlichem und geistigem Gebiet bewegende, wissenschaftliche und deshalb förderungswürdige Zwecke." Der Verein "Eichstätter wissenschaftliche Veröffentlichungen e.V." dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken. Die zugewendeten Beträge werden satzungsgemäß nur zur Förderung von wissenschaftlichen Veröffentlichungen an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt verwendet.
- Verein "Das Journal e. V."
´ Vorsitzender: Christoph Hillenbrand Regierungspräsident von Oberbayern Maximilianstraße 39 80538 München
Auszug aus der Satzung des Vereins „Das Journal e.V.'': „Der Verein ‚Das Journal e.V.' dient der ideellen und materiellen Förderung der Ausbildung von Journalisten an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Förderung der wissenschaftlichen Forschung im Bereich der Kommunikation, der Medien und ihrer Wirkung.“ Der Verein „Das Journal e.V.“ dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken. Die zugewendeten Beträge werden satzungsgemäß nur zur Förderung der Ausbildung von Journalisten an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der wissenschaftlichen Forschung im Bereich der Kommunikation verwendet.
Konto des Vereins: Liga-Bank Eichstätt (BLZ 750 903 60), Kto. 7630883.
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LIGA Bank - Projekt- und Austauschstipendien
Das Stipendium dient dazu, einen wissenschaftlichen Austausch zwischen der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen des In- und Auslands zu ermöglichen, sowie entsprechende Projekte zu fördern.
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Eichstätter Universitätsstiftung
Vorsitz: H.H. Domkapitular Finanzdirektor Leodegar Karg
per Adresse: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Frau Doris Tauschek, Ostenstraße 26, 85072 Eichstätt
Zweck der Stiftung ist die Förderung der Wissenschaft in Forschung, Lehre und Studium an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Darin eingeschlossen sind die Förderung der Studierenden und des wissenschaftlichen Nachwuchses, insbesondere durch wissenschaftliche Projekte, Austauschprogramme, die Finanzierung der Teilnahme an wissenschaftlichen Tagungen, durch Stipendien, sowie durch die Pflege universitärer Partnerschaften und sonstiger Außenbeziehungen der Universität.
Vorsitzender: Prof. Dr. Klaus Englert Stellv. Vorsitzende: Dr. Claudia Friemberger Universitätsallee 1, 85072 Eichstätt
Stiftungszweck ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung im Bereich der Geschichtswissenschaften, insbesondere der bayerischen Landesgeschichte Die Stiftung ist wegen Förderung der Wissenschaft als ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt. Für finanzielle Zuwendungen an die Stiftung werden Spendenquittungen erteilt.
Konto der Stiftung: Ktnr. 29084 bei der Volksbank Schrobenhausen BLZ 721 918 00
Studienförderung auf gesetzlicher Grundlage
- Bundesausbildungsförderungsgesetz: Auskünfte über die staatliche Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) vom 06.06.1983 in der jeweils geltenden Fassung geben die zuständigen Studentenwerke.
Für die Hochschuorte Eichstätt und Ingolstadt wenden Sie sich bitte an das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg, für den Standort München an das Studentenwerk München. Zuständig ist für
- Eichstätt
die Geschäftsstelle Nürnberg Andreij-Sacharow-Platz 1 90403 Nürnberg Tel.: +49 911 588570
- Ingolstadt
die Geschäftsstelle Erlangen Hofmannstraße 21 91052 Erlangen Tel.: +49 9131 23071
- München
Studentenwerk München Leopoldstraße 15 80802 München Tel.: +49 89 381960
- Ausbildungsförderung nach dem Bundessozialhilfegesetz: Grundsätzlich haben Studierende, deren Studium im Rahmen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes dem Grunde nach förderungsfähig ist, keinen Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt. In besonderen Härtefällen können Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz gewährt werden. Auskunft erteilt im einzelfall das örtlich zuständige Sozialamt.
- Studienabschlussdarlehen der Darlehenskasse: Die Darlehenskasse der Bayerischen Studentenwerke will bedürftigen Studierenden der bayerischen Hichschulen durch die Gewährung von Studeinabschlussdarlehen die Examensvorbereitung erleichtern und einen erfolgreichen Studienabschluss ermöglichen. Darlehensanträge sind beim zuständigen Studentenwerk zu stellen.
- Ansprüche nach dem Bundesversorgungsgesetz: Anspruchsberechtigter Personenkreis sind im Wesentlichen Waisen und Halbwaisen infolge des Zweiten Weltkrieges und Kinder von Kriegsbeschädigten. Im Übrigen ergeben sich Ansprüche auf Erziehungsbeihilfe, soweit u.a. nach dem Soldatenversorgungsgesetz, dem Zivildienstgesetz, dem Häftlingsgesetz und dem Opferentschädigungsgesetz Vorschriften des BVG entsprechend anzuwenden sind. Für die Erziehungsbeihilfen an Studierende an Hochschulen und Fachhochschulen sind die Hauptfürsorgestellen zuständig. Die Anschriften können bei den Sozialämtern der Stadt- bzw. der Kreisverwaltung erfragt werden, die in der Regel auch die Anträge entgegen nehmen.
- Bayerisches Begabtenförderungsgesetz: Der Freistaat Bayern gewährt zur Förderung überdurchschnittlicher Begabter Ausbildungsbeihilfen nach Maßgabe dieses Gesetzes. Stipendien und Büchergeld werden den Studierenden an wissenschaftlichen Hochschulen und an Fachhochschulen in Bayern gewährt. Die Ausbildungsbeihilfe wird auf Antrag gewährt. Für die Bearbeitung der Anträge von Studierneden an wissenschaftlichen Hochschulen ist das Stipendienreferat der Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München, Tel. (089) 2180-2424, von Studienden an Fachhochschulen das Amt für Ausbildungsförderung beim Studentenwerk München, Leopoldstraße 15, 80802 München, Tel. (089) 381960, zuständig.
Förderung durch weitere Institutionen
- Cusanuswerk - Bischöfliche Studienförderung e.V.: Aufgabe des Cusanuswerks ist die ideelle und materielle Förderung besonders begabter katholischer deutscher Studenten/innen aller Fachrichtungen, die für einen mindestens achtsemestrigen Studiengang an einer wissenschaftlichen Hochschule oder einer Kunst- bzw. Musikhochschule in der Bundesrepublik Deutschland immatrikuliert sind. Auch für Studierende von Fachhochschulen ist die Förderung möglich. Die Aufnahme in die Förderung erfolgt in einem Auswahlverfahren, das einmal jährlich im Wintersemester stattfindet. Zur Teilnahme an diesem Verfahren werden die Studierenden in der Regel vorgeschlagen. Vorschlagsrecht besitzen die Leiter/innen der zur Hochschulreife führenden Schulen, Hochschullehrer/innen, Studentenpfarrer und ehemalige Stipendiaten/innen. Außerdem besteht die Möglichkeit der Selbstbewerbung. Informationen sind erhältlich beim Cusanuswerk, Baumschulallee 5, 53115 Bonn, Tel. (0228) 631407/08. Sie können sich aber auch gerne an den Vertrauensdozenten an unserer Universität wenden: Herrn Prof. Dr. Paul Ressel, Tel. (08421) 93-1629 und (0228) 98384-0, www.cusanuswerk.de.
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD): Der DAAD ist eine Einrichtung zur Förderung des internationalen akademischen Austausches von Lehrenden und Lernenden; er sieht sich als Mittlerorganisation der auswärtigen Kultur- und Wissenschaftspolitik und dient auch der Bildungszusammenarbeit mit Ländern der Dritten Welt. Der DAAD fördert Studierende, Graduierte und Wissenschaftler/innen aus dem In- und Ausland in über 100 Programmen. Der DAAD finanziert Jahres- und Kurzzeit-Einzelstipendien, Gruppenprogramme, Studienreisen sowie -praktika. Er unterstützt den Wissenschaftleraustausch, Gastdozenturen und Lektoren/innen an ausländischen Hochschulen und organisiert projektbezogene wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen deutschen und ausländischen Hochschulen. Die Studien- und Forschungsleistungen des/der Bewerbers/in müssen den hohen Anforderungen an eine Förderung entsprechen. Nähere Informationen gibt es beim Deutschen Akademischen Austauschdienst, Kennedyallee 50, 53175 Bonn, Tel. 0228/882-0, Telefax: 0228/882-444, e-mail: postmaster@daad.de.
Bayerische Elite-Akademie: Die Bayerische Elite-Akademie fördert pro Jahr dreißig bestqualifizierte Studierende des Freistaates Bayern in einer studienbegleitenden Zusatzausbildung parallel zum Hauptstudium. Ziel ist die Vermittlung von Führungsfähigkeiten und Managementqualitäten. Präsenzphasen, Projektarbeit und die Beziehung zu einem persönlichen Mentor aus der Bayerischen Wirtschaft sind die drei wesentlichen Standbeine. Die Bayerische Elite-Akademie ist rein privat finanziert durch die Bayerische Wirtschaft. Sie arbeitet eng mit den Universitäten zusammen. Bewerbungsschluss ist der 07. Januar jeden Jahres. Kontaktadresse: Bayerische Elite-Akademie, Prinzregentenstraße 7, 80538 München, Tel. (089) 21889080, Fax (089) 21889089, Vertrauensdozent an der Katholischen Universität Eichstätt: Prof. Dr. Max Ringlstetter, Lehrstuhl für ABWL, Organisation und Personal. Studentische Kontaktpersonen: Ulrich Jossen, Tel. (0841) 76864 oder (0172) 8582642, e-mail: ulrich.jossen@web.de.
- Evangelisches Studienwerk e.V. Villigst: Das Evangelische Studienwerk e.V. Villigst fördert begabte, evangelische Studieren- de und Promovierende aller Fachrichtungen an wissenschaftlichen, künstlerischen und pädagogischen Hochschulen sowie Fachhochschulen, die sich nachweislich im kirchlichen, sozialen oder politischen Bereich engagieren. Neben der finanziellen Unterstützung in Form von Stipendien gehören zum Förderprogramm auch ein interdisziplinäres Seminarprogramm und eine Sommeruniversität, die Studienbegleitung sowie Hilfen bei Studienaufenthalten im Ausland oder bei Praxissemestern. Als Bewerbungsgrenze für Hochschulstudierende gilt das 5. Fachsemester, für Studierende an Fachhochschulen das 3. Semester. Es gilt das Prinzip der Selbstbewer- bung. Unterlagen können angefordert werden bei: Evangelisches Studienwerk e.V. Villigst, Iserlohner Str. 25, 58239 Schwerte, Tel. 02304/755196, Telefax: 02304/755250, e-mail: info@evstudienwerk.de.
- Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.: Die Friedrich-Ebert-Stiftung fördert besonders begabte und gesellschaftspolitisch engagierte Studierende (auch Studienanfänger) aller Fachrichtungen. Studierende in Fachhochschulstudiengängen sollen sich vor Abschluss des zweiten Semesters, Studierende an wissenschaftlichen Hochschulen vor Abschluss des vierten Semesters bewerben. Neben dieser Grundförderung gibt es auch einige Förderprogramme für Graduierte (Promotion, Aufbaustudium) und für Ausländer/innen. Interessierte deutsche oder ausländische Studierende können sich jederzeit selbst bewerben. Antragsformulare können angefordert werden bei der Friedrich-Ebert- Stiftung, Abt. Studienförderung, Godesberger Allee 149, 53170 Bonn, Tel. 0228/883-0, Telefax: 0228/883-697. Informationen erhalten Sie auch beim Vertrauensdozenten der Friedrich-Ebert-Stiftung unserer Universität: Herrn Prof. Dr. Stefan Schieren, Tel. (08421) 93-1230.
- Friedrich-Naumann-Stiftung: Die Friedrich-Naumann-Stiftung ist die Stiftung für liberale Politik in Deutschland. Neben dem Politdialog, der politischen Bildung und der Politikberatung zählt die Förderung des akademischen Nachwuchses zu den Kernaufgaben der Stiftung. Gefördert werden deutsche und ausländische Studierende und Graduierte aus allen Fachrichtungen. Studierende aus den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern, Studierende an Fachhochschulen sowie weibliche Studierende aller Fachrichtungen sind besonders herzlich willkommen. Neben einem Stipendium werden u.a. auch noch Seminare zur Fort- und Weiterbildung und Ferienakademien angeboten. Nähere Auskünfte bei der Friedrich-Naumann-Stiftung, Wissenschaftliche Dienste und Begabtenförderung, Weberpark, Alt-Nowawes 67, 14482 Potsdam-Babelsberg, Tel. (0331) 7019-349, Fax (0331) 7019-222. Vertrauensdozenten: Prof. Dr. Johannes Schneider (für Ingolstadt), Tel. (0841) 937-1855, joannes.schneider@ku-eichstaett.de, Dr. Nicolai Scherle (für Eichstätt), Tel. (08421) 931377, nicolai.scherle@ku-eichstaett.de
- Gottlieb Daimler und Karl Benz-Stiftung: Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses werden von der Daimler-Benz-Stiftung für die Forschungstätigkeit junger Deutscher im Ausland (Altersgrenze: 30 Jahre) und junger Ausländer/innen an deutschen Forschungseinrichtungen Stipendien vergeben. Offen für alle Fachdisziplinen, Themen und Länder werden die Stipendien einmal im Jahr personenbezogen vergeben. Weitere Informationen kön- nen erfragt werden unter Gottlieb Daimler und Karl Benz-Stiftung, Dr.-Carl-Benz-Platz 2, 68526 Ladenburg, Tel. 06203/159-24, Telefax: 06203/16624.
- Gustav-Schickedanz-Stiftung: Die Gustav-Schickedanz-Stiftung fördert bedürftige Studierende in Form von Stipendien und Überbrückungsdarlehen. Voraussetzung ist, dass keine anderen Finanzierungsquellen in Anspruch genommen werden können und kontinuierliche Studienleistungen nachgewiesen werden. Die Antragsunterlagen erhalten Sie auf schriftliche Anfrage bei Gustav-Schickedanz-Stiftung, Großweidenmühlstraße 2, 90419 Nürnberg, Tel. 0911/399108.
- Hans-Böckler-Stiftung: Die Hans-Böckler-Stiftung ist das Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studien- förderungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Sie fördert Studierende, die sich neben ihrer persönlichen und fachlichen Qualifikation für das gewählte Studium durch gewerkschaftliches und gesellschaftspolitisches Engagement auszeichnen. Weitere Förderungskriterien sind: Berufs- und Bildungsweg vor dem Studium, bisheriger Studienverlauf, Berufsziel und Berufsperspektiven, soziale und wirtschaftliche Lage des/der Bewerbers/in. Eine Direktbewerbung ist nicht möglich, sondern der Antrag ist an die örtliche Verwaltungsstelle der zuständigen DGB-Gewerkschaft zu richten. Weitere Informationen sind erhältlich unter der Anschrift: Hans-Böckler-Stiftung, Abteilung Studienförderung, Bertha-von-Suttner-Platz 1, 40227 Düsseldorf, Tel. 0211/7778-0, Telefax: 0211/7778-210.
- Hanns-Seidel-Stiftung e.V.: Die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung fördert Studierende aller Fachbereiche und Graduierte. Die Studienförderung bietet neben der Gewährung von Stipendien ein umfangreiches und attraktives ideelles Förderungsprogramm. Die aktive Mitarbeit in politischen, kirchlichen oder sozialen Bereichen ist neben einer fachlich überdurchschnittlichen Leistung wesentliches Kriterium für eine Förderung. Nähere Informationen, Ansprechpartner und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter „Stipendien“ auf www.hss.de. Postanschrift: Hanns-Seidel-Stiftung e. V., Förderungswerk, Lazarettstr. 33, 80636 München, Tel. 089/1258-0, info@hss.de. Informationen erhalten Sie auch bei der Vertrauensdozentin der Hanns-Seidel-Stiftung an unserer Universität: Frau Prof. Dr. Klaudia Schultheis, Tel. (08421) 93-1458, oder der Stipendiaten-Sprecherin: Susanne Freund, E-Mail: susifreund2104@aol.com.
- Heinrich-Böll-Stiftung e.V.: Das Studienwerk fördert begabte und gesellschafts-/wissenschaftskritische Studie- rende ab dem Vordiplom und Graduierte aller Fachrichtungen aus dem In- und Ausland. Besonderer Augenmerk liegt hierbei auch auf der Unterstützung von Frauen und frauenbezogener Forschungsansätze, um einen realen Beitrag auf dem Weg zur gleichberechtigten Gesellschaft zu leisten. Weitere Auskünfte erteilt das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung, Rosenthaler Str. 40-41, 10178 Berlin.
- Konrad-Adenauer-Stiftung: Die Stiftung vergibt Stipendien an überdurchschnittlich begabte und leistungsbereite Studierende, die willens sind, in Bereichen des sozialen und kulturellen Lebens Verantwortung zu übernehmen: in Politik, Wirtschaft, Kirchen, Verbänden, Schule, Hochschule, in den Medien oder der Kunst. Gefördert werden deutsche und ausländische Studierende und Studierende an Universitäten und Fachhochschulen. Stipendiaten/innen können an einer eigenen journalistischen Nachwuchsförderung teilnehmen. Für Graduierte können Stipendien für eine Promotion vergeben werden. Bewerbungsunterlagen sind direkt anzufordern von der Konrad-Adenauer- Stiftung e.V., Postfach 1420, 53732 St. Augustin, Tel. 02241/246311. Informationen erhalten Sie auch beim Vertrauensdozenten unserer Universität: Prof. Dr. Klaus Stüwe, Tel. (08421) 93-1589 oder 93-1590 (Sekr.); eMail: klaus.stuewe@ku-eichstaett.de.
- Otto-Benecke-Stiftung e.V.: Die Otto-Benecke-Stiftung e.V. führt im Auftrag des Bundes Bildungs- und Förder- programme durch. Ziel der Programme ist die Integration von Zuwanderern/innen in die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Für den Personenkreis der Spätaussiedler/innen, Asylberechtigten und Kontingentflüchtlinge bis zum Alter von 30 Jahren, die hier ein Hochschulstudium aufnehmen oder fortsetzen wollen, kann die schulische, berufliche und gesellschaftliche Integration nach den "Richtlinien Garantiefonds Hochschule (RL-GR-H)" gefördert werden. Die Maßnahmen umfassen Erstberatung, Informationsseminare, Sprachkurse, Lehrgänge zum Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung sowie maßnahmenbegleitende Beratung und Seminare. Spätaussiedler/innen und Kontingentflüchtlinge bis zum Alter von 50 Jahren, die im Herkunftsland eine Hochschulbildung abgeschlossen haben, die hier nicht anerkannt oder verwertbar ist, kann die Eingliederung nach den Richtlinien des "Akademikerprogramms" gefördert werden. In diesem Rahmen werden Seminare, ergänzende Sprachkurse, Ergänzungsstudien und berufliche Anpassungskurse angeboten. Die Förderung erfolgt durch individuelle Beihilfen. Die Anträge sind zu stellen bei der Otto-Benecke-Stiftung e.V., Geschäftsstelle, Kennedyallee 105-107, 53175 Bonn, Tel. 0228/81 63-0, Fax: 0228/8163-400. Zur Abklärung der genauen Verfahrensweise und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte vor Antragstellung an die örtlichen Beratungsstellen der Otto-Benecke-Stiftung e.V., Amalienstraße 45, 80799 München, Tel. 089/2881680, oder in der Beuthener Straße 39, 90471 Nürnberg, Tel. 0911/406284.
- Stiftung der Deutschen Wirtschaft: Ziel ist die Vorbereitung begabter Studierender auf Schlüsselpositionen in Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Bereichen. Gefördert werden Studierende und Promoventen aus allen Fachbereichen von Fachhochschule und Universitäten. Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist neben überdurchschnittlichen Fachleistungen die erkennbare Bereitschaft des/der Studierenden, im eigenen Umfeld gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Weitere Auskünfte erteilt die Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Kontaktperson/Vertrauensdozentin: Prof. Dr. Ingrid Hemmer, Tel. 08421/93-1704
- Studienstiftung des Deutschen Volkes e.V.: Die Stiftung fördert Studierende an Hochschulen und Fachhochschulen, die sich durch Leistung, Initiative und Verantwortung auszeichnen. Auch ausländische Studierende können unter bestimmten Voraussetzungen unterstützt werden, insbesondere wenn sie an einer deutschen Schule das Abitur abgelegt haben. Um die Aufnahme können sich die Studierenden nicht selbst bewerben, sondern man muss vorgeschlagen werden. Vorschlagsrecht haben für Studierende einzelne Hochschullehrer/innen, die Fachbereiche oder Betreuer/innen von Promotionsvorhaben. Weitere Informationen sind erhältlich bei der Studienstiftung des deutschen Volkes, Mirbachstraße 7, 53163 Bonn, Telefon 0228/820960, Fax: 0228/8209667, e-mail: sdv@studienstiftung.bn.shuttle.de. Sie können sich aber auch gerne an die Vertrauensdozentin an unserer Universität wenden: Frau Prof. Dr. Herta-Elisabeth Renk, Tel. (08421) 93-1339.
- Das bestehende Alfred-Toepfer-Stipendien-programm der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. wird ausgebaut: Das Programm fördert nun jährlich bis 50 Studierende auf den Fachgebieten der europäischen Studien, der Kultur- und Geisteswissenschaften, der bildenden Künste, Musik, Architektur und der Agrar-, Forst- und Wirtschaftswissenschaften. Zielgruppe sind begabte und engagierte Studierende unter 30 Jahren aus Mittel- und Osteuropa in Vorbereitung eines Studienabschlusses mit Ausnahme von Bachelor Studiengängen. Deutsche Studierende können sich um die Förderung eines Studienaufenthalts in den Ländern Mittel- und Osteuropas bewerben. Die Dauer der Förderung beträgt bis zu einem Jahr, der Förderungsumfang je € 920 monatlich.
Bewerber können sich unter www.toepfer-fvs.de näher informieren. Unter dieser Adresse stehen auch Bewerbungsformulare zum Download zur Verfügung. Kontakt: Dr. Annekatrin Gall, Projektleiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Tel.: 040 / 33 402-17, Email: gall@toepfer-fvs.de
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