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Auslandspraktikaaufenthalte im Rahmen von Erasmus+ 


Wer kann gefördert werden?

Alle an der KU regulär immatrikulierten ("degree seeking") oder graduierten Studierenden unabhängig von der jeweiligen Nationalität. "Exchange Students" können nicht gefördert werden. 

In welchen Ländern kann man ein Erasmus+ Praktikum absolvieren?

Innerhalb der EU
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern

 

Außerhalb der EU: 
Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei 

 

Überseeische Gebiete: 
Die Liste der überseeischen Länder und Gebiete, in denen Mobilitäten über Erasmus+ gefördert werden können, finden Sie auf dieser Website.  

 

Praktika in Wohnsitzländern sind ausgeschlossen!

Praktika in der Schweiz werden derzeit nicht gefördert.

In welchen Unternehmen kann man sein Praktikum absolvieren? 

Grundsätzlich in allen Unternehmen in den oben genannten Ländern, ausgenommen sind nur europäische Institutionen, Einrichtungen und Organisationen, die Gemeinschaftsprogramme (EU Programme) verwalten. Möglich sind z.B. Praktika in privatwirtschaftlichen und öffentlichen Unternehmen, Berufsbildungseinrichtungen, Forschungszentren, Kultureinrichtungen, Museen und Botschaften.

Wie lange darf/muss ein Praktikum sein?

Es muss mindestens 2 Monate (60 Tage) dauern und darf höchstens 12 Monate gefördert werden. Es werden nur Vollzeit-Praktika und Teaching Assistantships gefördert.

Kann man mehr als einmal ein Erasmus+ Studium oder Praktikum absolvieren? 

Ja. Bis zur maximalen Laufzeit von 12 Fördermonaten je Studienphase (Bachelor, Master, Doktorat) können Studierende mehrere Studien- und Praktikumsaufenthalte absolvieren bzw. 24 Monate für einzügige Studiengänge (Staatsexamen etc.). Für jede (erneute) Förderung gilt die Mindestdauer von 2 Monate bei Praktika und 3 Monate für Studienaufenthalte (Ausnahme: Trimester). 

Wie hoch ist die finanzielle Förderung?

So berechnet sich die Förderhöhe für Praktikaaufenthalte im Jahr 2014/2015: 

Ländergruppe 1 /  EUR 375,00 monatlich
Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Norwegen, Österreich, Schweden

Ländergruppe 2 / EUR 315,00 monatlich:
Belgien, Griechenland, Island, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Zypern

Ländergruppe 3 / EUR 255,00 monatlich:
Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Ungarn 

 

Abhängig von den Mitteln, die der KU 2014/2015 zur Verfügung stehen werden und dem Bedarf an SMP-Stipendien kann es möglich sein, dass generell nicht alle Studienaufenthalte gefördert werden können, sondern nur ein Teil.

Die Förderung wird in zwei Raten ausgezahlt. Der endgültige Förderbetrag wird nach Abschluss des Praktikums festgestellt.

Wie und wann bewirbt man sich? 

Das Bewerbungsverfahren ist jederzeit möglich, jedoch muss der vollständige Antrag spätestens 4 Wochen vor Praktikumsbeginn bei der Servicestelle Internationale Praktika eingereicht werden. Es können nur vollständig eingereichte Anträge bearbeitet werden.

Wird mein Praktikum an der KU anerkannt? 

Ja. Voraussetzung für die Erasmus+ Förderung ist ein gültiges Training Agreement als Antrag zur Anerkennung. Pflichtpraktika werden normalerweise mit ECTS angerechnet und freiwillige Praktika im Diploma Supplement aufgeführt. Hinweise zum Anerkennungsverfahren finden Sie auch auf unserer Website. 

Wo finde ich weitere Informationen und Formulare?

Hinweis zum Versicherungsschutz 

Mit dem Erasmus-Mobilitätszuschuss (Studium und Praktikum) ist keinerlei Versicherungsschutz verbunden.

Alle Praktikanten sind verpflichtet eine Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung nachzuweisen, die auch eine Arbeit/ein Praktikum im Ausland abdecken.

Weder die Europäische Kommission noch der DAAD als Nationale Agentur oder die Heimathochschule haften für Schäden, die aus Krankheit, Tod, Unfall, Verletzung von Personen, Verlust oder Beschädigung von Sachen im Zusammenhang mit Erasmus-Auslandsaufenthalten (Studium, Praktikum, Gastdozenten oder Erasmus-Fortbildungsmaßnahmen) entstehen.

Jeder Teilnehmer verpflichtet sich daher, selbst für ausreichenden Versicherungsschutz zu sorgen.

Für alle Teilnehmer am Erasmus-Programm (Studierende, Praktikanten, und Lehrende) besteht die Möglichkeit, in die Gruppenversicherung des DAAD aufgenommen zu werden, die einen umfassenden Versicherungsschutz bietet. 

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben