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Journalistik     

PD Dr. Klaus Arnold, Dipl.-Journ.

Kontakt:
Telefon: +49/ 84 21/ 93 - 1556
E-Mail: klaus.arnold(at)ku-eichstaett.de
 
Postanschrift:
Ostenstraße 26
85072 Eichstätt
 
Im Sommersemester 2010:
Vertretungsprofessur an der Universität Trier

 

Lebenslauf

Klaus Arnold war nach seinem Journalistikstudium in München und Moskau zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität München. Seit seiner Promotion (2002) ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter/Assistent an Lehrstuhl Journalistik II in Eichstätt. 2008 schloss er seine Habilitation zum Thema „Qualität von Printmedien aus Publikumssicht“ ab. Bereits vor seinem Studium volontierte er bei Radio N1 in Nürnberg und war dort im Anschluss als Redakteur und stellvertretender Redaktionsleiter beschäftigt. Als freier Mitarbeiter und Praktikant war er u.a. für den Westdeutschen Rundfunk, den Bayerischen Rundfunk, die evangelische Nachrichtenagentur epd und die Nürnberger Abendzeitung journalistisch aktiv. In München wirkte er am Aufbau und der Betreuung des Ausbildungsradios M 94,5 mit. Als Gastdozent unterrichtete er an der Lehrerakademie Dillingen und bei Klett/WBS. Im Sommersemester 2004 vertrat er eine Journalistik-Dozentur in Leipzig. Er ist Sprecher der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte in der DGPuK.

Forschungsschwerpunkte

Medien- und Kommunikationsgeschichte, Kommunikations- und Journalismustheorie, Publikumsforschung, Qualität und Ethik im Journalismus

Lehrgebiete

Medienstrukturen, Journalismus, Qualität und Ethik, Publikumsforschung, empirische Methoden der Kommunikationsforschung (Inhaltsanalyse, Befragung)

Ergebnisse der Lehrevaluationen

Dateisymbol Ergebnisse der Lehrevaluation WS06/07: Medienlehre Presse (133 KB)

Dateisymbol Ergebnisse der Lehrevalution WS06/07: Methoden der KW - Inhaltsanalyse (129 KB)

Veröffentlichungen

Monographien/ Herausgeberschaften
  • Qualitätsjournalismus. Die Zeitung und ihr Publikum. Konstanz: UVK 2009.
  • Themenheft medien & zeit: Was ist Kommunikationswissenschaft?, 23. Jg. (2008), H. 4. (Hrsg. zus. mit Wolfgang Duchkowitsch, Susanne Kinnebrock und Michael Meyen).
  • Kommunikationsgeschichte. Positionen und Werkzeuge. Ein diskursives Hand- und Lehrbuch. Berlin: Lit 2008. (Hrsg. zus. mit Markus Behmer und Bernd Semrad).
  • Alte Medien – neue Medien. Theorieperspektiven, Medienprofile, Einsatzfelder. Festschrift für Jan Tonnemacher. Münster: VS 2005. (Hrsg. zus. mit Christoph Neuberger).
  • Zwischen Pop und Propaganda. Radio in der DDR. Berlin: Links-Verlag 2004. (Hrsg. zus. mit Christoph Classen).
  • Kalter Krieg im Äther. Der Deutschlandsender und die Westpropaganda der DDR. Münster/Hamburg/London: Lit 2002.
Aufsätze
  • Mit Qualität aus der Krise? Was die Zeitungen ihren Lesern bieten müssen. In: Journalistik Journal, 12. Jg. (2009), Heft 1, S. 18f.
  • Qualität im Journalismus - ein integratives Konzept. In: Publizistik, 53. Jg. (2008), Heft 4, S. 488-508.
  • Drei Bischöfe im Fokus der Medien. Publizistische Konflikte und Skandale 2007. In: Communicatio Socialis, 41. Jg. (2008), Heft 4, S. 396-411.
  • Kommunikationsgeschichte als Differenzierungsgeschichte. Integration von system- und handlungstheoretischen Perspektiven zur Analyse kommunikationsgeschichtlicher Prozesse. In: Arnold, Klaus/Behmer, Markus/Semrad, Bernd (Hrsg.): Kommunikationsgeschichte. Positionen und Werkzeuge. Ein diskursives Hand- und Lehrbuch. Berlin: Lit 2008, S. 111-134.
  • Propagandaforschung. In: Sander, Uwe/Gross, Friederike von/Hugger, Kai-Uwe (Hrsg.): Handbuch Medienpädagogik. Wiesbaden: VS 2008, S. 192-197.
  • Kann guter Journalismus unmoralisch sein? Zum Verhältnis von Qualität und Ethik in den Medien. In: Communicatio Socialis, 41. Jg. (2008), Heft 3, S. 254-275.
  • Publikumsorientierte Qualität – ein Weg aus der Zeitungskrise. In: Weischenberg, Siegfried/Loosen, Wiebke/Beuthner, Michael (Hrsg.): Medien-Qualitäten. Öffentliche Kommunikation zwischen ökonomischen Kalkül und Sozialverantwortung. Konstanz 2006: UVK, S. 415-434.
  • Auf dem Weg zu sich selbst? Die Entwicklung des Radios vom Bildungs- zum Unterhaltungsmedium. In: Arnold, Klaus/Neuberger, Christoph (Hrsg.): Alte Medien – neue Medien. Theorieperspektiven, Medienprofile, Einsatzfelder. Festschrift für Jan Tonnemacher. Münster: VS 2005, S. 132-157.
  • Ein Programm für den Westen? Der Deutschlandsender. In: Arnold, Klaus/Classen, Christoph (Hrsg.): Zwischen Pop und Propaganda. Radio in der DDR. Berlin: Links-Verlag 2004, S. 191-208.
  • Radio in der DDR. In: Arnold, Klaus/Classen, Christoph (Hrsg.): Zwischen Pop und Propaganda. Radio in der DDR. Berlin: Links-Verlag 2004, S. 13-26. (Zus. mit Christoph Classen).
  • Was ist Propaganda? In: Fachjournalist, Heft 11/2004, S. 14-16.
  • Propaganda als ideologische Kommunikation. In: Publizistik, 48. Jg. (2003), Heft 1, S. 63-82.
  • Rückkehr nach Sibirien oder die Macht. Das Schicksal des KPD-Funktionärs, SPD-Politikers und Journalisten Leo Bauer. In: Behmer, Markus (Hrsg.): Deutsche Publizistik im Exil 1933-1945. Personen – Positionen – Perspektiven. Münster: Lit 2000, S.331-353.
  • Fit für den Radiojob. In: Journalist, Heft 9/1997, S.53f.
Kleinere Beiträge (Auswahl)
  • Rezension zu Ronald Friedmann: Ulbrichts Rundfunkmann. Eine Gerhard-Eisler-Biographie. Berlin 2007: edition ost. In: H-Soz-u-Kult, 3.10.2007 (http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/).
  • Rezension zu Markus Behmer/Bernd Blöbaum/Armin Scholl/Rudolf Stöber (Hrsg.): Journalismus und Wandel. Analysedimensionen, Konzepte, Fallstudien. Wiesbaden: VS 2005. In: Publizistik, 52. Jg. (2007), Heft 1, S. 90f.
  • Rezension zu Christoph Classen: Faschismus und Antifaschismus. Die nationalsozialistische Vergangenheit im ostdeutschen Hörfunk (1945-1953). Köln u.a.: Böhlau 2004. In: Communicatio Socialis, 39. Jg. (2006), Heft 2, S. 208ff.
  • Rezension zu Markus Lehmkuhl: Massenmedien und interpersonale Kommunikation. Eine explorative Studie am Beispiel BSE. Konstanz: UVK 2006. In: Communicatio Socialis, 39. Jg. (2006), Heft 4, S. 425f.
  • Rezension zu Margreth Lünenborg: Journalismus als kultureller Prozess. Zur Bedeutung von Journalismus in der Mediengesellschaft. Ein Entwurf. Wiesbaden: VS 2005. In: Communicatio Socialis, 38. Jg. (2005), Heft 4, S. 462ff.
  • Zwischen Pop und Propaganda. Radio in der DDR. In: Agora, 21. Jg. (2005), Heft 1, S. 15-17.
  • Rezension zu Edgar Lersch/Helmut Schanze (Hrsg.): Die Idee des Radios. Von den Anfängen in Europa und den USA bis 1933. Konstanz: UVK 2004. In: H-Soz-u-Kult, 1.3.2005 (http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/).
  • Rezension zu Martin Löffelholz/Thorsten Quandt (Hrsg.): Die neue Kommunikationswissenschaft. Theorien, Themen und Berufsfelder im Internet-Zeitalter. Eine Einführung. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2003. In: Communicatio Socialis, 37. Jg. (2004), Heft 4, S. 405f.
  • Journalismus und Medienwandel in Osteuropa. Symposion zum zwanzigjährigen Bestehen des Diplomstudiengangs Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, 4. Juli 2003 in Eichstätt. In: Publizistik, 48. Jg. (2004), Heft 3, S. 350f.
  • Rezension zu Petra Galle: RIAS Berlin und Berliner Rundfunk 1943-1949. Die Entwicklung ihrer Profile in Programm, Personal und Organisation vor dem Hintergrund des Kalten Krieges. Münster: Lit 2003. In: H-Soz-u-Kult, 11.2.2004 (http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/).
  • Rundfunkräte sollen öffentlich-rechtliches Prinzip bewahren. 19. Münchner Mediengespräche – Warnung vor „Herrschaft der Betriebswirte“. In: epd medien, Nr. 95/2004, S. 18f.
  • Internationale Funkausstellung. In: Encarta 99 (Multimedia-Enzyklopädie auf CD-ROM), München 1999.

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Stand:  08.07.2010